Die neue Bitwala-Chefin Kristina Walcker-Mayer (Bild: PR).

„Zu uns kommen Leute, die von Coinbase überwältigt sind“ – Bitwala-CEO Kristina Walcker-Mayer im FinanceFWD-Podcast

Vor wenigen Tagen ist Kristina Walcker-Mayer beim Krypto-Startup Bitwala zur CEO aufgestiegen. Wie die ehemalige N26-Managerin nun ein Angebot entwickeln will, das sich von großen Konkurrenten wie Coinbase und Bitpanda absetzt, erzählt sie im Podcast.

Der Angstgegner könnte kaum größer sein: Die Kryptobörse Coinbase geht an die Börse, eine Bewertung von rund 100 Milliarden Dollar wird erwartet – auf dem Expansionsplan steht auch Deutschland. Die Berliner Firma Bitwala bietet mir ihrer App ebenfalls Kryptohandel an, zusätzlich gibt es eine Bankkarte.

Doch CEO Kristina Walcker-Mayer ist überzeugt, für eine bestimmte Zielgruppe sei die Coinbase-App zu kompliziert – und will sich so absetzen. „Zu uns kommen Leute, die von Coinbase überwältigt sind“, sagt sie im Podcast. Bei Bitwala gibt es aus diesem Grund mit Bitcoin und Ethereum überhaupt nur zwei Währungen im Angebot. Einfache Investmentprodukte sollen die Fintech-App einem Massenpublikum öffnen, 200.000 registrierte Nutzer zählt die App bislang.

Walcker-Mayer, die gerade von der Produktchefin zur CEO aufgestiegen ist, kündigt bis Ende des Jahres weitere Sparprodukte an. Im Podcast hat sie über einfache Finanzprodukte und Bitcoin als Zahlungsmittel gesprochen.

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Im FinanceFWD-Podcast spricht Walcker-Mayer über …

… ihren Start bei Bitwala
… Finanzprodukte, die sie in Zukunft anbieten wollen
… verständliche Finanzkommunikation
… die Bankkarte, die wenig Kunden verwenden
… ihre Zielgruppe, die weiblicher werden soll

Den FinanceFWD-Podcast gibt es auch bei Spotify, Deezer oder iTunes. Wenn Euch das Format gefällt, freuen wir uns über jede positive Bewertung!

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