Anybill-Gründerin und -CEO Lea Frank (Bild: PR)

„Payback war vielleicht etwas zu stark“ – Anybill-Mitgründerin Lea Frank im FinanceFWD-Podcast

Anybill lässt alle Kassenzettel beim Bezahlen an der Kasse direkt auf das Smartphone schicken – spätestens seit der Bonpflicht in Deutschland eine Geschäftsidee mit viel Potential. Wie ist die Idee entstanden? Und wie verdient das Fintech Geld? Darüber haben wir mit der Gründerin im Podcast gesprochen.

Es ist das Jahr für Startups wie Anybill, denn seit Januar gilt in Deutschland die Bonpflicht. Anybill speichert Kassenbons digital auf Smartphones, die nach der Bezahlung automatisch dorthin geschickt werden. Die Idee sei aus einer persönlichen Not heraus entstanden, sagt Mitgründerin und CEO Lea Frank. Sie war von dem Zettel-Chaos in ihrer Geldbörse immer genervt.

Inzwischen kommt Anybill auf 20.000 Nutzer in der eigenen App, 7.000 davon haben schon einen Beleg geladen. Aktive Nutzer kommen im Schnitt auf etwa einen Beleg pro Tag, sogenannte „Power-Nutzer“ kommen inzwischen auf 500 Belege, sagt Frank.

Wie das Startup direkt nach dem Marktstart mit der Corona-Pandemie umgegangen ist und warum es schon bald eine Finanzierungsrunde plant, das erzählt Frank im Podcast.

Im FinanceFWD-Podcast spricht Frank über …

… die Idee hinter Anybill
… ihren gewonnen Startup-Wettbewerb
… die Konkurrenz der Lidl-Plus-App
… das Geschäftsmodell ihres Startups
… mögliche Finanzierungsrunden in der Zukunft

Den FinanceFWD-Podcast gibt es auch bei SpotifyDeezer oder iTunes. Wenn Euch das Format gefällt, freuen wir uns über jede positive Bewertung!

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