Sympathieträger: Lukas Podolski, hier bei seinem letzten Spiel für den 1. FC Köln 2024, wirbt neuerdings für die US-Kryptobörse Kraken (Foto: Federico Gambarini / dpa)

Vorn Podolski, hinten Probleme – US-Kryptobörse Kraken will Deutschland erobern

Die US-Kryptobörse Kraken gehört zu den Big Playern weltweit und will auf dem Weg an die Börse den deutschen Markt aufrollen. Promi-Werbung und ein Millionenanreiz sollen Kunden bringen – doch das Angebot hat noch Schwächen.

Lukas Podolski (41) kann offenbar fast alles verkaufen: Mayonnaise, Chips, Tiefkühlpizza, Whirlpools, deutsche Autos. Die Liste der Produkte, für die der Fußballweltmeister von 2014 wirbt, ist lang. Diesen Sommer kommt noch ein weiteres dazu: Kryptohandel. „Ist doch alles nicht so kompliziert“, verspricht der ehemalige Profikicker in einem TV-Spot für die Kryptobörse Kraken.

Die ganze Geschichte lest ihr beim manager magazin.