Mitte 2020 übernahm Nina Pütz die Verantwortung bei Ratepay (Bild: PR)

„In der Internationalisierung steckt für uns viel Potential“ – Ratepay-CEO Nina Pütz im FinanceFWD-Podcast

Als Nina Pütz CEO von Ratepay wurde, war die Coronakrise bereits voll im Gange. Im Podcast spricht die Handelsexpertin über den damit verbundenen Online-Boom und was er für das Payment-Unternehmen bedeutet.

Sie machte Karriere im Online-Handel: Erst bei Ebay, später als Chefin von Brands4Friends. Vor knapp einem Jahr wechselte Nina Pütz dann zum „Buy now, pay later“-Anbieter Ratepay. Die neue CEO erlebte mit ihrem Payment-Unternehmen gerade in den vergangenen Monaten einen wahren Online-Boom. Ratepay sei noch stärker als der Markt gewachsen, sagt sie.

Während der Corona-Effekt in Segmenten wie Trading-Apps derzeit wieder etwas nachlässt, ist Pütz sicher: „Wenn wir diese Pandemie eines Tages wirklich hinter uns gelassen haben, dann wird das Wachstum im E-Commerce anhalten.“ Das sehe sie aktuell bereits jetzt in den Zahlen, besondern bei Händlern für Güter des täglichen Gebrauchs.

Dass besonders der Ratenkauf immer beliebter wird, auch an den tatsächlichen Kassen im Laden, ist für Ratepay ein wichtiger Wachstumsfaktor. Darüber hinaus will Pütz ihre Neukunden künftig nicht mehr nur in der DACH-Region finden. „In der Internationalisierung steckt für uns auch noch viel Potential“, sagt die CEO.

Wie Ratepay nun zuletzt das Wachstum noch einmal beschleunigen will – und wie Pütz die Milliarden-Übernahme des Wettbewerbers Afterpay beurteilt, darüber haben wir im Podcast gesprochen.

Im FinanceFWD-Podcast spricht Pütz über …

… ihre Anfänge bei Ratepay
… den Online-Boom während Corona
… ihre weiteren Wachstumspläne
… die wachsende Bedeutung vom Ratenkauf
… die Afterpay-Übernahme durch Square

Den FinanceFWD-Podcast gibt es auch bei SpotifyDeezer oder iTunes. Wenn Euch das Format gefällt, freuen wir uns über jede positive Bewertung!

Tägliche Fintech-News in Dein Postfach!