#FFWD26 Transformation der Finanzwelt

05. & 06. Mai 2026
Hamburg Messe
OMR Festival

#FFWD26 Transformation der Finanzwelt

Big Stages.
Deep Insights.
New Contacts.

Nach schwierigen Jahren hat sich der Fintech-Markt erholt – Investoren wetten wieder auf den Bereich und investieren viel Geld. Schon jetzt floss 2025 deutlich mehr Kapital in europäische Fintechs als in den beiden Vorjahren. Nach einer Konsolidierungs-Phase kehrt zudem die IPO-Fantasie zurück: Der schwedische Zahlungsanbieter Klarna hat mit seinem Börsengang die Tür geöffnet. Andere Player wie Raisin, Stripe oder Sumup könnten folgen. Der Neobroker Trade Republic ist derweil kurz davor zum wertvollsten deutschen Start-up aufzusteigen. Gleichzeitig müssen auch sie sich fragen, wie eine Finanzwelt im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz aussieht. Wie etwa gelingt der Spagat zwischen Innovation und Regulierung? Wird es Entlassungswellen geben? Und wer gewinnt das KI-Rennen – Banken oder Tech-Player?

Am 5. und 6. Mai bringen wir in Hamburg den Journalismus von Finance Forward und manager magazin auf die Bühnen des OMR Festivals. Erlebe die wichtigsten Köpfe der Fintech-, Banken- und Kryptoszene live, wie Bettina Orlopp, CEO der Commerzbank. In Vorträgen, Fireside-Chats und Diskussionen besprechen wir die drängendsten Fragen – kritisch, unterhaltsam und neugierig, wie ihr es von Finance Forward und dem manager magazin kennt.

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Wer bisher bei FFWD dabei war...

  • Dirk Nowitzki
    Hall-of-Fame-Athlet
    Dirk Nowitzki
    Hall-of-Fame-Athlet

    Der Name Dirk Nowitzki bedarf auch außerhalb der Sport-Bubble eigentlich keiner großen Erklärung. Der gebürtige Würzburger – auch „German Wunderkind“ genannt – hat eine einmalige Karriere hinter sich. Mit 20 Jahren wurde er im NBA-Draft 1998 als neunter Spieler ausgewählt und landete bei den Dallas Mavericks. 21 Jahre später beendete er seine aktive Profi-Karriere – immer noch in Dallas, allerdings um dutzende Auszeichnungen, einen NBA-Titel und zahlreiche Rekorde (einer davon für Vereinstreue) reicher.

    Spätestens seit dem Titel-Gewinn 2011, dem ersten und bisher einzigen für die Dallas Mavericks überhaupt, hat Nowitzki Legendenstatus. Die Mavericks rund um Eigentümer Mark Cuban drückten das 2022 mit einer eigenen Statue direkt vor der Spielstätte aus. Ein Jahr später folgte der nächste Ritterschlag: Als erster Deutscher wurde Nowitzki in die Naismith Memorial Hall of Fame aufgenommen, als Stand heute Spieler mit den sechstmeisten Punkten aller Zeiten.

    Dass er bei all dem Erfolg und Ruhm bis heute als maximal bodenständig und zurückhaltend gilt, lässt seine Personal Brand nur noch größer erscheinen. Das wissen auch die sehr wenigen ausgewählten Marken zu schätzen, mit denen er, ähnlich wie schon bei den Dallas Mavericks, immer nur langfristig zusammenarbeitet. Mit der Bankengruppe ING (früher ING Diba), der wohl bekanntesten Werbe-Kooperation von Nowitzki, gebe es inzwischen eine „Lifetime Partnerschaft“. Und bei den Mavericks ist das „German Wunderkind“ auch längst wieder zurück: als Special Advisor.

  • Anne Brorhilker
    Geschäftsführerin, Finanzwende
    Anne Brorhilker
    Geschäftsführerin, Finanzwende

    Es war mehr als eine reine Personalie, die im April 2024 bekannt wurde. Es war eine Sensation – und entsprechend groß war das Medienecho. Ausgerechnet Anne Brorhilker schmeißt hin, um künftig für eine NGO gegen Finanzkriminalität zu kämpfen. Jahrelang hatte sich die heute 51-Jährige als Oberstaatsanwältin einen Namen gemacht als hartnäckigste Cum-Ex-Ermittlerin Deutschlands. Jahrelang hatte sie teils gegen massive Widerstände gekämpft, um einen der dreistesten und größten Steuerdiebstähle in der Geschichte der Bundesrepublik aufzuklären und die Drahtzieher*innen zur Verantwortung zu ziehen. Ihre Ermittlungen führten zu mehreren Verurteilungen, vom Steuerberater bis zum Banker.

    Im Mai wird Anne Brorhilker jedoch nicht als Staatsanwältin beim OMR Festival und Finance Forward zu Gast sein, sondern als Geschäftsführerin der Anti-Finanzlobby-Organisation Finanzwende. Denn die Oberstaatsanwältin haderte schon länger mit den Rahmenbedingungen bei der Staatsanwaltschaft Köln und darüber hinaus mit den Verzögerungen und Merkwürdigkeiten rund um die Aufklärung der Cum-Ex-Fälle, bei denen der Bundesrepublik Deutschland durch Steuertricks rund um den Dividendenstichtag von Aktien ein Schaden im zweistelligen Milliardenbereich entstanden ist. In ihrer neuen Rolle setzt sie sich entsprechend für eine effektivere Bekämpfung von Finanzkriminalität ein – und verzichtet dafür sogar auf viel Geld. Denn mit dem Ausscheiden aus dem Beamtenverhältnis verliert sie auch ihre Ansprüche auf Altersvorsorge aus dieser Zeit. Sie will dazu beitragen, dass die Justiz besser für den Kampf gegen Finanzkriminalität aufgestellt ist, dass die Finanzlobby zurückgedrängt wird und Steuerbetrug in Millionenhöhe nicht sanfter behandelt wird als Sozialbetrug.

  • Tanja Birkholz
    CEO, Schufa
    Tanja Birkholz
    CEO, Schufa

    Tanja Birkholz leitet die größte und wohl mächtigste Auskunftei Deutschlands: die Schufa. Das Unternehmen ist vor allem bei Verbraucherschützerinnen und Verbraucherschützern umstritten. Denn ob jemand beispielsweise einen Kredit aufnehmen, einen Handyvertrag abschließen oder eine Wohnung mieten kann, hängt maßgeblich von seiner oder ihrer Bonitätseinschätzung durch die Schufa ab. Seit Birkholz 2020 die Führung der Auskunftei übernahm, arbeitet sie daran, das zu ändern. Unter ihrer Führung hat die Schufa eine Transformation eingeleitet, Tanja Birkholz verspricht „mehr Transparenz und Verbraucherfreundlichkeit”. Die Bewertungsmethoden der Firma sollten nicht länger als „Blackbox” verstanden werden, so Birkholz. Helfen soll unter anderem die App der zugekauften Schufa-Tochter Bonify, die bessere Einblicke in die eigenen Daten ermöglichen soll. Vor ihrem Wechsel zur Schufa war Tanja Birkholz unter anderem Partnerin bei der internationalen Unternehmensberatung Oliver Wyman sowie von 2007 bis 2016 Bereichsvorstand bei der Commerzbank für Finance Architecture, Risk Management und Investor Relations. Ihre Berufslaufbahn in der Kreditwirtschaft hat sie nach einer Bankausbildung und betriebswirtschaftlichen Studien an der Universität St. Gallen und der London School of Economics begonnen.

  • Ingo Uytdehaage
    Co-CEO, Adyen
    Ingo Uytdehaage
    Co-CEO, Adyen

    Ingo Uytdehaage leitet als Co-CEO einen der größten Tech-Champions Europas: den Zahlungsdienstleister Adyen, an der Börse heute fast 45 Milliarden Euro wert. Seit seinem Einstieg im Jahr 2011 hat er neben Gründer Pieter van der Does das Fintech aus Amsterdam mit aufgebaut und international groß gemacht. Fast alle sind mit Adyen schon einmal in Berührung gekommen, aber wissen es meist nicht. Denn namhafte Kunden wie wie Spotify, Uber, Ebay, Flix, Zalando oder Meta setzen auf den Bezahlservice des Unternehmens, das ein Transaktionsvolumen von über einer Billion pro Jahr abwickelt. Die Firma, die unter anderem mit Rocket-Internet-Startups Anfang der 2000er zusammen in der Welt expandierte – als Paymentdienstleister im Hintergrund, ist außerdem zur Gründerschmiede in Europa geworden – viele der ehemaligen Mitarbeiter*innen bauen mittlerweile selbst Startups auf. Über die Erfolgsgeschichte des Unternehmens, die Zukunft der Fintech-Branche und das Standort-Rennen zwischen Europa und den USA sprechen wir mit Ingo Uytdehaage auf der Bühne.

  • Denny Morawiak
    Geschäftsführer, Coinbase
    Denny Morawiak
    Geschäftsführer, Coinbase

    Denny Morawiak leitet seit Anfang des Jahres als Managing Director das Deutschlandgeschäft bei Coinbase. Die Plattform zählt weltweit zu den größten Kryptobörsen mit mehr als zwei Milliarden Dollar an täglichem Handelsvolumen. 2021 kam das Unternehmen aus dem Silicon Valley auch nach Deutschland und machte unter anderem mit einem groß angelegten Sponsoring des Fussballclubs Borussia Dortmund auf sich aufmerksam. Nach einigen kritischen Jahren für die Branche herrscht seit einigen Monaten wieder Euphorie, vielerorts wird ein neuer Bullenmarkt ausgerufen. Insbesondere die Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus feuerte die Märkte zunächst an: Anfang des Jahres erreichte der Bitcoin ein neues Allzeithoch von über 100.000 Euro und auch der Coinbase-Aktienwert verdoppelte sich zeitweise fast. Nun muss sich zeigen, wie nachhaltig der Hype wirklich ist.

    Das positive Momentum will die Kryptoplattform nutzen, um auch in Deutschland und Europa ihre Anteile im umkämpften Markt auszuweiten. Dabei konkurriert das Unternehmen nicht nur mit anderen Kryptobörsen, sondern längst auch mit Neobrokern und -banken wie Trade Republic und N26. Wie will das Unternehmen deutsche Kundinnen und Kunden überzeugen? Erreicht die Asset-Klasse den Mainstream? Und wer kann sich auf dem Markt behaupten? Darüber sprechen wir mit Morawiak auf der Bühne bei FFWD25.

  • Valentin Stalf
    Gründer, N26
    Valentin Stalf
    Gründer, N26

    Valentin Stalf ist Mitgründer und CEO der Berliner Digitalbank N26, einer der führenden Neobanken Europas. Seit der Gründung im Jahr 2013 hat sich N26 zu einem wichtigen Akteur im Fintech-Sektor entwickelt, mit über 5 Millionen ertragsrelevanten Kunden und einem jährlichen Transaktionsvolumen von mehr als 140 Milliarden Euro. Nach einer Phase regulatorischer Einschränkungen durch die Finanzaufsicht Bafin ist das Unternehmen wieder auf Wachstumskurs und verzeichnet monatlich bis zu 250.000 Neukunden. Zuletzt überraschten Stalf und sein Team mit dem Schritt, den Handel mit Aktien und ETFs für alle Kund*innen komplett gebührenfrei anzubieten. Es war ein offensives Zeichen an die Konkurrenz.

    In den Niederlanden bietet die Firma zudem auch Baufinanzierungen an. Testweise habe man insgesamt 600 Millionen Euro an Krediten vergeben – das Produkt soll in den kommenden Jahren auch in anderen Märkten starten. Und auch an einem Mobilfunkvertrag soll Stalf mit seinem Team schon werkeln. Was plant der Gründer? Und wie will sich die Neobank in Zukunft gegen die starke Konkurrenz behaupten? Darüber sprechen wir mit ihm auf der Bühne.

  • Patricia Albrecht
    Lead, Solana Superteam Germany
    Patricia Albrecht
    Lead, Solana Superteam Germany

    Patricia Albrecht leitet das Solana Superteam Germany und engagiert sich für den Ausbau des Krypto-Ökosystems in Deutschland. Solana ist eine Hochleistungs-Blockchain, die 2020 offiziell gestartet ist und vor allem für ihre schnellen Transaktionszeiten sowie niedrigen Gebühren bekannt ist. Dank der selbstentwickelten „Proof of History“-Technologie kann die Blockchain pro Sekunde Tausende von Transaktionen abwickeln und hat sich damit zu einem der Schlüsselakteure im Krypto-Ökosystem entwickelt. Mittlerweile werden zahlreiche bekannte Defi- und NFT-Projekte auf der Blockchain entwickelt, darunter etwa die Trading-Plattform Mango Markets oder der Market Maker Radyum. Aber auch fragwürdige Projekte lenkten zuletzt den Blick auf Solana: Die riskanten Spaßwährungen von US-Präsident Donald Trump und Argentiniens Präsident Javier Milei wurden etwa auf der Blockchain gestartet.

    Die Community rund um Solana zählt zu den aktivsten und wachstumsstärksten in der ganzen Szene. Das Superteam nimmt dabei eine zentrale Rolle in der Solana-Gemeinschaft ein, um neue Projekte zu unterstützen, Accelerator-Programme zu erleichtern und einen aktiven Austausch zu fördern – ein lokaler Hub für Gründer, Entwickler und Investoren. Welche Krypto-Trends sieht sie kommen? Und wie entwickelt sich das Interesse im Massenmarkt? Darüber diskutieren wir mit ihr im Mai auf der Bühne.

  • Sebastian Siemiatkowski
    Gründer, Klarna
    Sebastian Siemiatkowski
    Gründer, Klarna

    Seit 2005 baut Sebastian Siemiatkowski den schwedischen „Buy now, pay later“-Anbieter Klarna auf. Mit cooler Marke und Werbegesichtern wie Snoop Dogg und Paris Hilton gelang es, eine neuartige Bank aufzubauen. Geldgeber bewerteten das Unternehmen zu Hochzeiten mit 45,6 Milliarden Dollar. Doch nun steht eines von Europas wichtigsten Fintechs unter Druck. Wo steuert der CEO hin – und was hat er mit Klarna vor? Der Klarna-Gründer ist per Video für das Interview zugeschaltet.

  • Pav Gill
    Whistleblower & Gründer
    Pav Gill
    Whistleblower & Gründer

    Pav Gill wurde zum Whistleblower und brachte den Wirecard-Skandal ins Rollen. Damit trug er zur Enthüllung eines der größten Wirtschaftsverbrechen der deutschen Nachkriegsgeschichte bei. Was hat ihn dazu ermutigt? Und welche Pläne hat er für sein eigenes Startup Confide?

  • Lena Hackelöer
    Gründerin, Brite
    Lena Hackelöer
    Gründerin, Brite

    Lena Hackelöer hat Klarna in Deutschland mit aufgebaut und 2019 ihr eigenes Fintech gegründet. Brite aus Stockholm bietet ein sogenanntes Instant-Payment an. Es ist ein großes Hypethema zurzeit. Jetzt konnte das schwedische Startup eine beachtliche Finanzierungsrunde in Höhe von 60 Millionen Dollar einsammeln. Wie bezahlen wir künftig? Wie hat sie ihr Fintech in der Fundingkrise aufgebaut? Und wie groß kann das Fintech werden?

  • Christian Hecker
    Gründer, Trade Republic
    Christian Hecker
    Gründer, Trade Republic

    Der 33-jährige Christian Hecker zählt zu den wichtigsten Fintech-Gründern – er baut seit sieben Jahren das populäre Geldanlage-Startup Trade Republic auf, das nach ganz Europa expandiert ist. Anfang Januar landete die Berliner Firma mit einem Zinsangebot einen Marketingcoup. Was treibt den Gründer der Milliarden-Firma um?

  • Thomas Kehl
    Gründer, Finanzfluss
    Thomas Kehl
    Gründer, Finanzfluss

    Seit fast zehn Jahren erklärt Thomas Kehl Einsteigern auf Youtube und in Podcasts die Finanzwelt. Millionen Menschen folgen ihm auf Youtube, Instagram, Tiktok und Co. und schauen seine Videos. Kehl erklärt Themen wie Immobilienkauf, Altersvorsorge, Versicherungen, Kryptowährungen und die große Frage nach der Portfoliogewichtung.

    Inzwischen hat er aus Finanzfluss ein Start-up gemacht. Vor gut einem Jahr brachte das Team einen eigenen Portfolio-Tracker auf den Markt, mit dem Nutzer*innen ihre Aktien und ETFs zusammenführen und analysieren können. Die App erzielte ohne großes Marketing binnen weniger Monate rund 200.000 Registrierungen und landete zeitweise auf den obersten Plätzen in den App-Charts.

    Wie will er sein Produkt langfristig weiterentwickeln, wie blickt er auf den Fintech-Markt und den Hype um Aktien und ETFs – und welche Verantwortung sieht der 35-Jährige bei sogenannten Finfluencern?

  • Doreen Huber
    Partnerin, EQT Ventures
    Doreen Huber
    Partnerin, EQT Ventures

    Doreen Huber gehört zu den prominentesten deutschen Geldgeberinnen. Sie machte als Gründerin Karriere, baute den Essenlieferdienst Delivery Hero mit auf und startete mit Lemoncat neu. Parallel beteiligte sie sich als Business Angel an 40 Startups. Nun stieg sie im Frühjahr 2022 als Partnerin beim schwedischen Wagniskapitalgeber EQT ein, der auf Fintechs wie das Payment-Startup Payrails oder die Collectibles-Plattform Timeless setzt. Auf welche Fintech-Themen wettet die Investorin jetzt? Wie hat sich die Tech-Welt verändert? Wie wichtig ist Künstliche Intelligenz? Darüber werden wir mit Doreen Huber sprechen.

  • Tamaz Georgadze
    Gründer, Raisin
    Tamaz Georgadze
    Gründer, Raisin

    Während andere Finanz-Startups zuletzt zu kämpfen hatten, erlebte die Investmentplattform Raisin einen wahren Boom. Der Einlagen-Broker von Gründer Tamaz Georgadze, der hinter der bekannten Marke Weltsparen steht, wuchs auf 50 Milliarden Euro an Kundenvermögen – angefacht durch die Zinswende. Als eines der wenigen europäischen Fintechs gelang auch der Schritt in die USA. Nun steht Raisin unter der Führung von Georgadze vor einer entscheidenden Phase, die die nächsten Wachstumsschritte bestimmen wird. In Hamburg spricht er auf der Bühne zusammen mit dem ehemaligen Bundesbank-Chef Axel Weber, der kürzlich zum Vorsitzenden von Raisins Beirat geworden ist.

  • Erik Podzuweit
    Gründer, Scalable Capital
    Erik Podzuweit
    Gründer, Scalable Capital

    Der Neobroker Scalable Capital ist im vergangenen Jahr stark gewachsen. Mehr als 16 Milliarden Euro verwaltet das Trading-Startup. Gründer Erik Podzuweit muss das Fintech nun für die Zukunft richtig aufstellen. Neue Regulierung wird etwa die Praxis Payment-for-Order-flow verbieten. Bekannte Geldgeber haben gerade noch einmal 60 Millionen Euro in das Unicorn gesteckt. Ein Blick hinter die Kulissen von einem der wichtigsten deutschen Finanz-Startups.

  • Kara Swisher
    Journalistin
    Kara Swisher
    Journalistin

    Kara Swisher ist die Macherin hinter der Code-Konferenz, Kolumnistin bei der New York Times, tritt wöchentlich bei NBC auf und macht mit Scott Galloway den beliebten Podcast Pivot.

  • Christian Sewing
    CEO, Deutsche Bank
    Christian Sewing
    CEO, Deutsche Bank

    Christian Sewing ist seit 2018 der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, vorher verantwortete er die Unternehmensbank und die Investmentbank. Er hat eine umfassende Restrukturierung des Unternehmens eingeleitet, um es wettbewerbsfähiger und profitabler zu machen. Sewing wird am 9. Mai auf der OMR Conference Stage sprechen, zu der ihr mit dem Finance-Forward-Ticket kommt.

  • Jasmine Zhang
    General Partner, A&T Capital
    Jasmine Zhang
    General Partner, A&T Capital

    In weniger als zwei Jahren hat Jasmine Zhang einen der wichtigsten globalen Krypto-Fonds mitaufgebaut: A&T Capital. Die 100 Millionen Dollar in dem Fonds stammen dabei teilweise vom chinesischen Milliarden-Fintech Ant Group. Zu den aussichtsreichen Wetten zählt beispielsweise der Wallet-Anbieter Safe. Wie blickt die Fonds-Partnerin auf Web3 und die aktuellen Krypto-Trends?

  • Nikolay Storonsky
    Gründer, Revolut
    Nikolay Storonsky
    Gründer, Revolut

    Nikolay Storonsky ist der Mitgründer und CEO von Revolut, einem der führenden Fintech-Unternehmen Europas, das digitale Bankdienstleistungen anbietet. Er studierte Physik und Wirtschaft und arbeitete als Trader bei Lehman Brothers und Credit Suisse, bevor er 2015 Revolut gründete. Unter seiner Führung hat das Unternehmen Millionen von Kunden weltweit gewonnen und sich zu einem der wertvollsten Fintechs entwickelt, mit einem starken Fokus auf Innovation und globale Expansion.

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Bühnen & Expo
Dich erwartet ein umfangreiches OMR26-Programm mit fünf Bühnen, 800 Speaker*innen sowie 1.000 Ausstellenden und Partnern.

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