Zinsvermittler: Der ehemalige Schachprofi Tamaz Georgadze hat Raisin 2012 mit zwei ehemaligen McKinsey-Leuten gegründet (Bild: Lukas Schramm / WeltSparen)

Zinsportal Raisin erzielt Rekordergebnis

Das Vorzeige-Fintech von CEO Tamaz Georgadze, einst bekannt geworden unter der Marke Weltsparen, meldet für 2024 eine massive Gewinnsteigerung. Bei der hauseigenen Bank allerdings kommt es zu Millionenverlusten – sie wird nun umstrukturiert. Was die Zahlen verraten.

Beim Berliner Fintech Raisin herrscht Partystimmung. Schon vor ein paar Wochen hat sich das Unternehmen einen neuen Werbespruch beim europäischen Markenamt gesichert: „Oh, wie zinst das schön“, eine Abwandlung des Schlagerklassikers, den Ballermann-Größen wie Mickie Krause (55) und Jürgen Drews (80) zu einer Party- und Stadionhymne gemacht haben. Noch ist der Slogan bei Raisin nicht im Einsatz, einen Grund zu feiern gibt es aber: Tamaz Georgadze (47), CEO und Mitgründer, kann für 2024 einen Nettogewinn von rund 30 Millionen Euro vermelden – fast 35 Mal so viel im Vorjahr. Das geht aus dem Konzernabschluss vor, den Raisin über den Bundesanzeiger veröffentlicht hat.

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